Trailer Fack Ju Göhte 3

© Constantin Film Verleih

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© Constantin Film AG

Deutschland 2017
119 Minuten | FSK 12

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Fack ju Göhte ist längst Kult und konnte mit drei Teilen mehr als 20 Millionen Zuschauer*innen in die Kinos locken. Das Erfolgsrezept: Erstens ein wunderbares, komödiantisch perfektes Ensemble, das erstmals durch die großartige Sandra Hüller ergänzt wird. Trotzdem: Unser Liebling ist und bleibt Katja Riemann als überehrgeizige Direktorin Gudrun Gerster, die auch in Teil 3 das letzte (witzige) Wort hat. Zweitens eine hohe Gagdichte, aber kein Blödeln im gesellschaftlichen Niemandsland. Bora Dagtekin dockt vielmehr ohne Authentizitätsansprüche direkt an der sozialen Realität an und entwickelt daraus seine Figurencharakterisierungen und einen unverwechselbaren Sprachstil.

Der Ex-Gangster Zeki Müller wurde nur Lehrer, weil er Diebesgut auf einer Baustelle gebunkert hatte, die sich während seiner Inhaftierung in die Turnhalle der Goethe-Gesamtschule (GGS) verwandelt hatte. Irgendwann flog der Schwindel zwar auf, aber da hatte er schon das Herz aller erobert. Als Klassenlehrer hat er Chantal, Danger, Zeynep und die anderen nun bis in die 11. Klasse geschleust. Dann allerdings nimmt ein unglücklich verlaufender Besuch im Berufsinformationszentrum den Kids ihre letzten Hoffnungen. Frust macht sich breit! "Habt ihr denn gar keine Träume?", will Zeki motivieren und erhält prompt als Antwort: "Keine mit Beruf!" Und da beschließt der Quereinsteiger, seinen Chaoshaufen durchs Abi zu pauken − mit der ihm eigenen Gelassenheit, notfalls aber auch mit "Dogchips". Ganz nebenbei füllen ausgerechnet er und seine Problemschüler*innen Gersters grandiose Bildungsoffensive mit Leben und wenden damit das drohende Aus für die GGS  ab ...

R+B: Bora Dagtekin | K: Markus Nestroy | D: Elyas M'Barek (Zeki Müller), Katja Riemann (Gudrun Gerster), Jella Haase (Chantal), Sandra Hüller (Biggi Enzberger), Max von der Groeben (Danger), Uschi Glas (Ingrid Leimbach-Knorr)