Trailer Hedi Schneider steckt fest

Deutschland, Norwegen 2015

90 Minuten | FSK offen | empfohlen ab 15 Jahren

 

„Warmherzig und cool, leicht und schwer, witzig und süß – eine Liebes- und Krankheitsstory, die glücklich macht.“ (Daniela Sannwald, Tagesspiegel) • „Neben der mit leichter Hand vorgetragenen Inszenierung und einem stimmigen Drehbuch sind es vor allem die darstellerischen Leistungen, die diesen Film zu einem ungewöhnlichen Erlebnis machen. (...) Die hinreißenden Dialoge und die überaus gelungene Ausstattung zeichnen ein stimmiges Bild des sozialen Milieus – im Gegensatz zu vielen anderen deutschen Filmen glaubt man hier wirklich, dass die Räume, in denen sich der Film entfaltet, von echten Menschen bewohnt werden. Der Detailreichtum und die Liebe zu den Figuren, das gelungene Sounddesign und die stimmige Musikauswahl, dazu eine exzellente Kameraführung, all dies präsentiert sich wie aus einem Guss und versteht es doch immer wieder, überraschende Details und Wendungen hervorzuzaubern, die diesen Film so überaus sympathisch machen.“ (FBW. Deutsche Film- und Medienbewertung)

Die fröhliche Welt einer mustergültigen Kleinfamilie gerät unvermittelt aus den Fugen, als die sorglose Hedi plötzlich Panikattacken erleidet. Erst die psychische Erkrankung, schließlich die Medikamentenabhängigkeit – das Glück, das die unbekümmerten Mittdreißiger des Films für selbstverständlich hielten, erscheint urplötzlich unerreichbar, ihre Welt fragil und ungewiss, obwohl sie versuchen, aneinander festzuhalten ...

R+B: Sonja Heiss | K: Nikolai von Graevenitz | D: Laura Tonke (Hedi Schneider), Hans Löw (Uli), Leander Nitsche (Finn), Melanie Straub (Viviane), Simon Schwarz (Arne Lange), Margarita Broich (Hedis Mutter), Matthias Bundschuh (Herr Schild)