KINO AUF DER BURG

 

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

 

ES GELTEN DIE BESTIMMUNGEN DES BÜRGERLICHEN GESETZBUCHES (BGB).

 

BEACHTEN SIE DARÜBER HINAUS BITTE FOLGENDE VERBINDLICHE REGELUNGEN FÜR DEN BESUCH DES KINOS AUF DER BURG:

 

(1) Die Veranstaltungen finden bei jeder Witterung statt. Umtausch oder Erstattung bereits erworbener Eintrittskarten sind nicht möglich.

(2) Sollte eine Veranstaltung aufgrund höherer Gewalt abgesagt oder abgebrochen werden, werden maximal 50% des Eintrittspreises erstattet.

(3) Getränke und Speisen dürfen nicht mitgebracht werden.

(4) Das Mitbringen von (Sitz-)Möbeln und anderen sperrigen Gegenständen jedweder Art ist aus Sicherheitsgründen verboten. Erlaubt sind lediglich Decken, Planen oder Isomatten für den Liegebereich.

(5) Das Betreten des „Kanonenbuckels", des Leinwand- und Backstagebereichs sowie das Besteigen von Mauern, Gerüsten und Bäumen ist untersagt.

(6) Ein Anspruch auf bestimmte Sitz-, Steh-, oder Liegeplätze besteht nicht.

(7) Haustiere sind auf dem Veranstaltungsgelände nicht geduldet. Ausgenommen von dieser Regelung sind ausschließlich Führhunde.

 

BITTE JUGENDSCHUTZ IMMER BEACHTEN

 

FSK-FREIGABEN (3)

der Filme müssen immer beachtet werden und gelten auch für den Besuch der Veranstaltungen mit Säuglingen oder Kleinkindern | einzige Ausnahme: Kinder ab 6 Jahren dürfen in Begleitung von PP (1) Filme mit einer FSK-Freigabe ab 12 Jahren besuchen

 

KINDER UND JUGENDLICHE UNTER 16 JAHREN

dürfen die Vorstellungen des Kinos auf der Burg nur in Begleitung von PP (1) oder EP (2) besuchen, da sie bis ca. 24:00 Uhr dauern

 

 

(1) PP = Personensorgeberechtigte Personen sind Personen, denen nach dem BGB die Personensorge zusteht. In der Regel sind dies nur die Eltern.

 

(2) EP = Erziehungsbeauftragte Personen sind Personen, die über 18 Jahre alt sind und aufgrund einer Vereinbarung mit PP Erziehungsaufgaben wahrnehmen oder die Kinder und Jugendlichen im Rahmen der Ausbildung oder der Jugendhilfe betreuen. Eine schriftliche > ERZIEHUNGSBEAUFTRAGUNG muss vorgelegt werden.

 

(3) FSK-Kennzeichnungen erfolgen auf der Grundlage der

§§ 12 und 14 Jugendschutzgesetz. Sie sind gesetzlich verbindliche Kennzeichen, die von der FSK im Auftrag der Obersten Landesjugendbehörden vorgenommen werden. Die FSK-Kennzeichnungen sind keine pädagogischen Empfehlungen, sondern sollen sicherstellen, dass das körperliche, geistige oder seelische Wohl von Kindern und Jugendlichen einer bestimmten Altersgruppe nicht beeinträchtigt wird. Veranstalter, die fahrlässig oder vorsätzlich gegen die Bestimmungen des Jugendschutzes verstoßen, handeln ordnungswidrig. Die Ordnungswidrigkeit kann mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden.